Häuschen am Forellenteich im Forstgarten von Homburg (Detail), aquarellierte Bleistiftzeichnung um 1785
Rückblick

„Wie herrlich ist diese Natur, die mich umgiebt…“

Handzeichnungen der Fürstin Caroline Louise von Schwarzburg-Rudolstadt

2. September bis 31. Dezember 2011

Fürstin Caroline Louise von Schwarzburg-Rudolstadt (1771-1854), eine Tochter des Landgrafen Friedrich V. von Hessen-Homburg, hinterließ ein ansehnliches Konvolut von Zeichnungen und Aquarellen. Die bislang der Öffentlichkeit unbekannten Arbeiten zeichnen sich durch eine hohe künstlerische Qualität aus und zeugen von ihrer romantischen Hinwendung zur Natur. Prinzessin Caroline Louise erhielt seit frühester Jugend eine Ausbildung in den Wissenschaften, aber auch eine Unterweisung in den "Schönen Künsten". So wurde sie 1785 durch den Zeichenlehrer Wilhelm Adam Thierrry (1761-1823) unterrichtet. Im Duktus von Thierry entstanden neben flott gezeichneten Skizzen auf Reisen und Wanderungen ebenso zahlreiche Aquarelle, die u. a. den Landschaftspark um das Homburger Schloss zeigen. Häuschen am Forellenteich im Forstgarten von Homburg, aquarellierte Bleistiftzeichnung um 1785Nach ihrer Hochzeit mir dem Rudolstädter Fürsten Ludwig Friedrich II. (1767-1807) im Jahre 1791 veranlasste Caroline Louise, dass ihr ehemaliger Zeichenlehrer, dem sie in Karlsruhe ein Architekturstudium ermöglichte, als Baumeister an den Rudolstädter Hof wechselte. Im Graphischen Kabinett werden erstmals Werke aus ihrer Jugendzeit präsentiert, die authentisch Anlagen des Homburger Landschaftsparkes zeigen.


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Höhepunkte 2012

Internationaler Museumstag
20.5.2012

Sommertheater
23.6.—15.7.2012

Tanz & Folkfest
5.—8.7.2012

Schlossfest der Stiftung
4.8.2012

Barockfest
15.9.2012

Tag des offenen Denkmals
9.9.2012

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21.—23.12.2012

 

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